Macht die Männer der Uighuren für immer zu Sklaven und nehmt deren Frauen für Generationen als Prostituierte.25
China hält in der Region bis zu 1 Million Soldaten unter Waffen und kontrolliert alles, was die Muslime in Ostturkestan tun. Alle Fahrzeuge werden an militärischen Checkpoints entlang der Straßen angehalten. Manchmal werden die Männer beleidigt und geschlagen, während ihr Fahrzeug durchsucht wird und Muslimische Frauen werden missbraucht. Der chinesische Druck beschränkt sich nicht nur auf das Anhalten der Fahrzeuge oder die häufigen Hausdurchsuchungen durch das Militär. Die Ausgabe des japanischen Mainichi Daily News vom 29. Juni 2000 beschreibt die Unterdrückung in folgender Weise:
Die chinesische Kontrolle [über Ostturkestan] wird immer stärker und unakzeptabler. Die Soldaten der Voksbefreiungsarmee sind überall. Reisen und Moscheebesuche sind eingeschränkt. Kommunikationen sind primitiv und überwacht. Wenige Bauerndörfer haben Telefon und urbane Telefone sind wahrscheinlich angezapft. Man kann auf den bloßen Verdacht der Subversion für Jahre eingesperrt werden.26
Muslime werden aus nichtigen Gründen verhaftet und in Arbeitslager gebracht, auf Grund von grundlosen Anklagen hingerichtet und von Zeit zu Zeit in Massen ermordet. Sie dürfen nicht fasten und werden von der religiösen Erziehung ferngehalten. Die Methode, die Muslimische Bevölkerung am Wachsen zu hindern, ist völlig unmenschlich: Frauen werden zu Abtreibungen gezwungen und die Kinder derjenigen, die schon mehr als ein Kind haben, weggenommen.
Die chinesische Armee kontrolliert Ostturkestan mir eiserner Hand. Die Muslime werden streng kontrolliert und jene, die der Kommunistischen Partei als Gefahr erscheinen, werden verhaftet. |
Auf diese Weise kann nicht nur den Muslimen von Ostturkestan sondern auch allen anderen, die überall auf der Welt auf boshafte Weise getötet oder aus ihrer Heimat vertrieben werden, bloß weil sie „Gott ist unser Herr“ gesagt haben, geholfen werden.
Alle Gläubigen teilen sich gleicherweise die Verantwortung in dieser Angelegenheit. Gott sagt in einem Vers, „Und wer sich mit aller Kraft einsetzt, der setzt sich zu seinem eigenen Besten ein...“ (Quran, 29:6). In einem anderen Vers beschreibt er die Verantwortung, die in diesem Thema auf die Gläubigen fällt. “Hätte es nur unter den Geschlechtern, die vor euch lebten, mehr Tugendhafte gegeben, welche sich den Missetaten auf Erden widersetzten...“ (Quran, 11:116) Es ist die Pflicht aller gewissenhafter Menschen, das Böse in dieser Welt zu verhindern.
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• Gerade so wie in einer Tierherde besteht die Gesellschaft aus einem Menschentyp. Die Menschen müssen sich gleich kleiden, denken und sprechen. Es gibt dabei wenig Raum für unterschiedliche Kulturen, Glauben oder Ideen.
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• Die menschlichen Charakterzüge oder die eigene Moral werden nicht in Betracht gezogen. In den kommunistischen Gesellschaften gibt es wenig Raum für Gefühle wie Vergebung, Mitleid, Glaube oder Liebe.
• Da die Gottesfurcht systematisch zerstört wurde, hält hauptsächlich die Furcht vor dem System die Menschen vor der Kriminalität zurück. Aus diesem Grund kann eine ungebührliche Tat begangen werden, wenn sie das System nicht sehen will, oder wenn der Schuldige nicht bestraft werden soll. Diebstahl, Prostitution, Mord und moralische Degeneration sind in kommunistischen Gesellschaften weit verbreitet.
• Nach der kommunistischen Ideologie, die den Glauben an des Jenseits ablehnt, hört der Mensch, wenn er stirbt auf zu existieren. Das erklärt, warum die Menschen alles in ihrer Macht Stehende tun, um am Leben und stark zu bleiben. Das sie glauben, sich in einem Kampf ums Überleben zu befinden und jeden anderen als Rivale sehen, können sie leicht alle Arten von Bösem im eigenen Interesse begehen.
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Die auf Grausamkeit und Brutalität basierenden Lehren Maos führten zum Tod von Millionen. |
In der Zeit von Deng Xiaoping (Seite), Nachfolger von Mao, änderte sich nichts in der Politik der Unterdrückung der Chinesischen Regierung. |
China wird noch immer von einer totalitären Denkweise regiert, die ihre Wurzeln in Maos Vision des Kommunismus hat. Die Reformen auf dem wirtschaftlichen Sektor haben keine bedeutenden Änderungen in den Köpfen der Führungsspitze der Chinesischen Kommunistischen Partei bewirkt.
Ein großer Teil des wirtschaftlichen Fortschrittes und der Einkünfte werden verwendet, um die Bevölkerung zu unterdrücken und die Stimmen der Opposition zum Schweigen zu bringen. China hat z.Zt. die höchste Rate an Todesstrafen der Welt. Weiter ist es vielleicht das einzige Land wo Hinrichtungen zu öffentlichen Schauspiel verwandelt, innere Organe der Hingerichteten ohne Erlaubnis entnommen und gewinnbringend verkauft und schwangere Frauen zu Abtreibungen gezwungen werden. Es gibt mehr als 1000 Arbeitslager im Land wo die Gefangenen systematisch gefoltert werden.
Nur die Mitglieder der Kommunistischen Partei profitieren von der wirtschaftlichen Liberalisierung Chinas, während das Volk weiterhin in Hunger und Armut lebt. |
Die Diktatur ist fest mit der Gewalt verbunden und wurde sogar von ihr abhängig. Sie praktiziert das chinesische Sprichwort „Töte das Huhn um den Affen zu erschrecken.“ Die öffentliche Erziehung ausgeführt durch Massenverurteilungen und – Hinrichtungen, zeigt die Abhängigkeit der Partei von öffentlicher Gewalt.27
Obwohl es unmöglich ist, die genaue Anzahl anzugeben, wurden Millionen von Menschen durch das rot-chinesische Regime hingerichtet. Die meisten Zahlen beruhen auf Schätzungen, obwohl die letzte Untersuchung ergeben hat, dass die Zahl der Getöteten höher ist, als man vorher vermutete. Die Tatsache, dass das kommunistische Regime Hinrichtungen und Mord als seine Grundprinzipien betrachtet, ist wohl bekannt. Mao legte in einem geheimen Dokument vom 16. Mai 1951 offen, dass die Anzahl der zu tötenden Menschen nach einer besonderen Quote festgelegt wurde:
Die Anzahl der zu tötenden Gegenrevolutionäre muss nach einer gewissen Proportion festgelegt werden. In ländlichen Gegenden soll sie nicht 1/1000 der Bevölkerung überschreiten. Die Ermordung von Gegenrevolutionären in Städten sollte generell unter 1/1000 der Bevölkerung liegen; die Anzahl von 0,5/1000 erscheint angemessen. Von 2 Millionen Menschen in Peking wurden z.B. über 600 getötet. Weitere 300 sollten getötet werden. Eintausend sind genug... Es ist noch nötig, weitere große Gruppen zu töten und wir müssen unser Möglichstes tun, zwei Drittel der Vorherbestimmten bis Ende Juli zu töten. 28
Radikal, 7.7.01 china ist wie eine hinrichtungsmaschine Radikal, 19.6.01 das „bild der abschreckung“ in china’s strassen Cumhuriyet, 22.5.01 Es vergeht kein Tag ohne hinrichtungen Takvim, 7.7.01 781 hinrichtungen in drei monaten in china Yeni Şafak, 22.5.01 29 Menschen wurden an einem einzigen Tag hingerichtet Nur wenige Hinrichtungen werden in China von der Presse gemeldet und selbst diese sind genug, um den Grad der Brutalität zu zeigen.
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Mao hatte keine Skrupel, persönlich die Urteile der Todeskandidaten zu unterschreiben. In einem Dokument von 17. Januar 1951 gab er an seine Kameraden, Deng Xiao Ping eingeschlossen, den folgenden Befehl:
In 21 Kreisen in West Hunan wurden 4600 Banditenführer, lokale Tyrannen und Kuomintang Agenten getötet. Eine weitere Gruppe sollte von den lokalen Behörden getötet werden. Ich glaube, dass dieser Befehl sehr notwendig ist ... auf Plätzen müssen wir große Gruppen töten ... schwere Schläge auszuteilen bedeutet alle Reaktionäre zu eliminieren, die mit starker Hand getötet werden sollen. 30
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Es ist deswegen klar, dass die jetzigen Regierenden von Rot-China bloß in die Fußstapfen ihres sogenannten „ewigen“ Führers Mao treten, wenn sie öffentliche Hinrichtungen veranstalten oder Menschen in den Arbeitslagern ermorden.
Hinrichtungen finden regelmäßig in China statt. Es ist nicht bekannt, wieviele Menschen im Laufe eines Jahres hingerichtet werden, da die chinesische Regierung solche Informationen als Staatsgeheimnis behandeln. Jedoch die folgenden Zahlen werden eine allgemeine Idee vermitteln:
Amnesty International berichtete über 2.050 Hinrichtungen in China im Jahre 1994. Kürzlich veröffentlichte sie die Zahl von 1.313 zugegebenen Hinrichtungen in China im ersten Halbjahr 1995. 31
Die Zahlen stiegen weit über 2.000. In den ersten drei Monaten 2001 wurden 1.781 Menschen hingerichtet. Diese Zahl beinhaltet nicht die 2.960 Menschen, die noch auf ihre Hinrichtung warten. 32
Diese Zahl übersteigt alle restlichen Länder der Welt zusammengenommen alleine in den letzten drei Jahren. Unter den Hingerichteten befinden sich Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen, einschließlich Mädchen zwischen 15 und 16 Jahren und religiöse Führer. Das gemeinsame „Verbrechen“ der großen Mehrzahl dieser Menschen war, der Wille in Freiheit in ihrem eigenen Land zu leben und sich an den fundamentalsten menschlichen Freiheiten wie der Redefreiheit, der Gedankenfreiheit und des Freiheit des Glaubens zu erfreuen. Jedoch in den Augen der chinesischen Regierung sind beide, Kriminelle und Anhänger der Demokratie „Gegenrevolutionäre.“ Aus diesem Grund sind gleich viele Menschen wegen „Gedankenverbrechen“ als für gewöhnliche kriminelle Straftaten hingerichtet worden. Darüber hinaus wurde kürzlich eine Anzahl von neuen Methoden für die Todeskandidaten, schuldig wegen „politischen Verbrechen“ eingeführt. Die meisten dieser politischen Gefangenen werden wegen vorgetäuschter Straftaten angeklagt.
Chinesische Beamte dachten immer, dass die Todesstrafe nötig wäre, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten und um die Regierung zu stärken. Aus diesem Grund wählten sie, die Hinzurichtenden durch die Straßen zu führen und dann öffentlich hinzurichten. Die Todeskandidaten werden in Handschellen vor das Volk gebracht und müssen die Zuschauer ansehen. Ihre Namen und Verbrechen sind auf Plakaten, die um ihren Hals hängen, geschrieben. Diese grausamen Szenen in voller Öffentlichkeit wurden auch Live im Fernsehen ausgestrahlt.
Nach der Publikation von Szenen der Massenhinrichtung im Newsweek Magazine in 1984 fürchtete die chinesische Regierung eine Schädigung des Ansehens des Landes und gab einen Befehl heraus, dass die zu Tode Verurteilten nicht länger durch die Straßen geführt werden sollen. Dieser Befehl wurde nachträglich ausgeweitet und die Tatsache, dass politische Gefangene hingerichtet wurden, musste geheim gehalten werden, sogar vor ihren Familien. Diese Vorschriften bedeuteten nicht, dass die politischen Morde in China aufhörten, sondern dass sie weiterhin rasch durchgeführt werden, allerdings außerhalb der Sicht. Im Anschluss an die Ereignisse am Tiananmen Platz in 1989 schädigten Befürchtungen über die lokale Politik das Image des Landes im Ausland zunichte und viele Oppositionelle wurden öffentlich hingerichtet.
Muslime hingerichtet in Ostturkestan |
Muslime hingerichtet in Ostturkestan |
Wenn junge Menschen in Ostturkestan den völlig gerechtfertigten Wunsch äußern, nach ihrer Religion und Kultur leben zu dürfen, werden sie vom kommunistischen Regime mit dem Tod bestraft. Anfänglich wurden manche Hinrichtungen als „Abschreckung“ vom chinesischen Fernsehen übertragen. Die Chinesische Regierung ließ diese Praxis später fallen, um Proteste zu vermeiden. |
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Das Gefängnis war derart überbelegt, dass Gefangene, die zu 5 oder 6 eine einzige Zelle besetzten; diese war zu klein für alle zum Liegen, sie mussten sich zum Schlafen abwechseln. Immer wenn Polizeioffiziere sie in ihren Zellen „besuchten“, wurden sie geschlagen. Jene Gefangenen, die zum Verhör ausgewählt wurden, brachte man in einen speziellen Raum, wo sie geschlagen, getreten und mit Elektroschock bearbeitet wurden. Der Verhörraum hatte eine an der Wand befestigte Schiene. Manche Gefangene wurden mit Handschellen mit einem Fuß und einer Hand an dieser Schiene befestigt. Sie wurden 24 Stunden in dieser Lage gelassen. Nachdem man sie abband, konnten sie nicht mehr gerade stehen. Anderen Gefangenen wurden mit Zangen die Fingernägel herausgerissen. Anderen wurden Drähte unter die Nägel geschoben. 34
Der Gefangene, der diese Erfahrungen machte, verbrachte zwei Monate im Gefängnis und wurde erst nach Zahlung eines Schmiergeldes von 2.000 Yen durch seine Verwandten freigelassen. Die Folter, die ein anderer Gefangener nach seiner Verhaftung im Büro für öffentliche Sicherheit zu erleiden hatte, war sogar noch schonungsloser. Das einzige Verbrechen dieser Person war ein Treffen und der Austausch von Ideen mit Freunden.
Einer von tausenden Uighur Türken, der am 4. Februar 1997 von den chinesischen Sicherheitskräften in Gulja verhaftet wurde, musste wegen seines Glaubens unfassliche Torturen über sich ergehen lassen. |
Einige chinesische Foltermethoden |
Die Gefangenen im Arbeitslager arbeiten täglich durchschnittlich 10 Stunden, fertigen und tragen Ziegel, schneiden und transportieren Steine und arbeiten auf den Feldern. Sie werden schwer bestraft, wenn sie nicht rechtzeitig zu Bett gehen bzw. aufstehen, wenn sie zueinander sprechen, wenn sie Lieder singen oder schreien, wenn sie lachen oder weinen, wenn sie im Geheimen Wasser nehmen, um die rituellen Waschungen für die Gebete durchzuführen, wenn sie nicht die ihnen aufgetragenen Arbeiten beenden oder wenn sie den Polizisten oder Wärtern frech antworten. Die Bestrafung besteht aus Schlägen auf den Kopf, in den Magen und in den Schritt mit Elektroschockern; sie müssen sich niederlegen und man tritt auf ihre Hände; sie müssen in der „Flugzeug“-Position stehen; sie werden an einen Pfosten gebunden und geschlagen oder man hängt sie an der Decke auf und schlägt sie. Zu verschiedenen Gelegenheiten führten die Polizeioffiziere einen Elektroschocker in den After eines Gefangenen. Durch die Folter verloren viele Gefangene ihre Zähne, bluteten aus den Ohren, hatten gebrochene Arme und infizierte und verletzte Geschlechtsteile. Sie werden oft von den Aufsehern beleidigt und erniedrigt. Zu den Essenszeiten müssen sie chinesische Loblieder singen; wer dabei versagt, bekommt angeblich kein Essen. Das Lager hat keinen Arzt. Kranke Gefangene müssen arbeiten oder bekommen kein Essen und diejenigen, die inkontinent sind, werden in ein 36 km entferntes Krankenhaus gebracht. Einige starben auf dem Weg dorthin. 36
Die chinesische Politik in Ostturkestan ist ein Programm der Massenfolter und des Völkermordes. Nach Informationen des Ostturkestanischen Informationszentrums wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 1999 einige 10.000 Uighur Türken durch Gerichte, die unter der Kontrolle der Kommunistischen Partei arbeiten, auf Grund von willkürlich erfundenen Anschuldigungen verhaftet und unter den oben beschriebenen Bedingungen gefangen gehalten und zu schweren Strafen verurteilt; hauptsächlich zur Hinrichtung, Die Anzahl der zwischen Anfang 1999 und März 2000 von Gerichten in Ostturkestan zu Tode verurteilten Menschen bzw. jene, die auf Grund von Folter starben wird auf 2.500 geschätzt. 37
Während der Völkermord-Kampagne der chinesischen Regierung in Ostturkestan wurden sogar Kinder wegen unterschiedlichen Anschuldigungen verhaftet. Z.B. verhaftete am 30. Oktober 1999 das Sicherheitsdirektorium der Hotan Stadtverwaltung ein türkisches Mädchen, eine Mittelschülerin, weil ihre Handschrift derjenigen eines in der Straße aufgehängten Plakates glich. Während einer für die Presse nicht zugängigen Rede des Lokalen Generalsekretärs Wang Le Chuan in Hotan berichtete dieser, dass ein Schüler der Grundschule verhaftet wurde, weil er das Bild vom Vorsitzenden Mao auf dem Deckel seines Schulbuches zerrissen hat.38
Milli Gazete, 28.9.01 china verbreitet terror über ostturkestan Türkiye, 1.5.99 VÖLKERMORD AN DEN TÜRKEN IN CHINA Milli Gazete, 16.12.00 ein weiteres massaker an muslimen in china Da das Morden in Ostturkestan weitergeht, feuerte jetzt die chinesische Armee auf Muslime im Bezirk Shandong Ortadogu, 23.8.01 Ostturkestan unter militärblockade The Washington Post berichtete, dass Ostturkestan (jener Teil Chinas, in dem Uighur Türken leben) seit 10 Tagen unter chinesischer Blockade steht. Die Zeitung betont die Sorge, dass gegen die Uighuren eine Ausrottungskampagne geführt wird. |
Ausländische Publikationen wie Amnesty International Briefing und Crescent International beschreiben im Detail die Unterdrückung und die Grausamkeiten, die Muslime im besetzten Ostturkestan erleiden müssen. Crescent International 1.11.01 |
BEISPIELE DER FOLTER NACH MAO ART Der Name Mao Tse Tung erinnert heute noch an Grausamkeit und Brutalität. Er fügte nicht nur den Menschen in Ostturkestan sondern auch seinem eigenen Volk unvorstellbare Torturen zu. Die Taten der Roten Garden, die auf Befehl von Mao in der barbarischen Zeit der Kulturrevolution ausgeführt wurden, waren Verbrechen gegen die Menschheit. Nachfolgend einige wenige davon: Eine gewöhnlich angewendete Art der Folter im maoistischen Gefängnissystem waren spezielle Handschellen, die eng an die Handgelenke der Gefangenen angelegt wurden. Manchmal wurden die Häftlinge zusätzlich an den Fußgelenken angekettet. In anderen Fällen wurden die Gefangenen gefesselt und ihre Handschellen an den Gitterstäben des Fensters befestigt, so dass es ihnen unmöglich war, sich vom Fenster zu entfernen um zu essen, trinken oder auf die Toilette zu gehen. Die Absicht war, den Menschen zu demütigen um seine Moral zu zerstören ... Da die Volksregierung behauptete, alle Arten von Folter abgeschafft zu haben, werden solche Methoden offiziell „Bestrafung“ oder „Überzeugung“ genannt. 1 Die Bevölkerung wurde zu den öffentlichen Prozessen der „Gegenrevolutionäre,“ die fast ausnahmslos zum Tode verurteilt wurden, eingeladen ... Alle nahmen an den Hinrichtungen teil und riefen „töten, töten“ zu den Roten Garden, deren Aufgabe es war, die Opfer in Stücke zu schneiden. Manchmal wurden Körperteile gekocht und gegessen oder zwangsweise den Familien der Opfer die zusahen, zum Essen gegeben. 2 In dem The Black Book of Communism beschrieb ein Beobachter die unmenschliche Behandlung, die einigen verhafteten Universitätsprofessoren in den Tagen von Mao zuteil wurde: Von ihren Nacken hingen mit Steinen gefüllte Kübel. Ich sah den Rektor; der Kübel um seinen Nacken war so schwer, dass der Draht tief in sein Fleisch schnitt, er taumelte. Alle waren barfuß und stießen beim Gehen gegen zerbrochene Gongs oder Töpfe und riefen: „Ich bin der Verbrecher so und so.“ Schließlich knieten alle nieder, verbrannten Räucherstäbchen und baten Mao Zedong um „Vergebung ihrer Sünden.“... Einige Mädchen fielen in Ohnmacht. Schläge und Folter folgten. Ich habe zuvor nie solche Torturen gesehen: Essen von Fäkalien und Insekten, elektrische Schocks, Knien auf zerbrochenem Glas, Aufhängen an den Armen und Beinen „wie ein Flugzeug“. 3 Dasselbe Buch beschreibt auch die Gefängnisse: Die unterschiedlichsten und sadistischen Torturen waren alltäglich, wie das Aufhängen am Handgelenk oder an den Daumen ... Die bestialischsten Menschen durften sich ungestraft betätigen. Ein Camp Befehlshaber ermordete oder begrub lebendig 1.320 Menschen in einem Jahr, zusätzlich beging er zahllose Vergewaltigungen. 4 1. Nien Cheng, “Life and Death in Shanghai,” Macdonald, London, 1986, S. 224-226, zitiert im The Black Book of Communism, Harvard University Press, Cambridge, 1999, S. 509. (hervorgehoben) 2. Ibid., p.470-471. (hervorgehoben) 3. Ken Ling, Miriam London und Lee Tai-Ling, Red Guard:From Schoolboy to "Little General" in Mao's China, Macdonald, London, 1972, S. 18-21. zitiert im The Black Book of Communism, S. 525. (hervorgehoben) 4. Ibid, S. 482. (hervorgehoben) |
(oben) Die Roten Garden töteten schonungslos jeden, den sie als Feind des Regimes ansahen. Das Bild zeigt getötete Gefangene am Ufer, nach der Eroberung von Beijing. (unten) Bauern, denen das Land weggenommen wurde, werden von den Milizen Maos in den „Volksgerichten“ verurteilt und schonungslos getötet. |
Hitlers Konzentrationslager und Stalins Gulags wurden in China durch die laogai ersetzt. Die meisten Häftlinge in diesen Lagern unterstützten die Demokratie und die Menschenrechte. Sie waren als Feinde des Regimes angeklagt. Das Ziel bestand darin, diese Menschen in die vom kommunistischen Regime gewollte Form zu bringen. Dafür mussten die Gefangenen 10-16 Stunden pro Tag unter schrecklichsten Bedingungen arbeiten, wurden gedemütigt und gefoltert. |
Der Ertrag der Produkte, die von den Gefangenen hergestellt werden ist ein wichtiger Teil des chinesischen Budgets.
Eine Studie aus 1999 deckte auf, dass 99 laogai Camps jährliche Verkaufszahlen von 842,7 Millionen $ ausweisen.42 In anderen Worten, viele Menschen auf der Welt, die Produkte „Made in China“ kaufen, verwenden eigentlich Produkte, die in rot-chinesischen Staatslager durch Zwangsarbeit erzeugt wurden. China ist z.B. einer der größten Teehersteller der Welt und ein Drittel seiner Exporte kommt aus laogai Camps. Die Arbeitersklaven stellen in diesen Camps 120 verschiedene Marken von Tee her und werden bestraft, wenn ihr Produkt nicht einem genügend hohen Standard entspricht. 43
Eines der fundamentalen Prinzipien der kommunistischen Ideologie, „Menschen sind nur solange wichtig als sie produktiv sind und es ist wichtig, die Produktion zu steigern,“ gilt auch für die laogai. Aus der Sicht der chinesischen Kommunistischen Partei sind die Menschen das wichtigste Produktionsmittel und jeder muss dieser Produktion zur Verfügung stehen. Gewalt ist wiederum die effektivste Art, die Produktion zu steigern. Harry Wu, der 19 Jahre in den laogai verbrachte, hat jetzt in den USA um Asyl gebeten. Seitdem verwendete er die von ihm gegründete Laogai Association als ein Mittel, die Menschenrechtsverletzungen in China zu bekämpfen. Wu berechnete, dass die Loagai einen Gewinn von mehreren 100 Millionen Dollar pro Jahr erzielen; diese Zahl wurde durch offizielle Aussagen aus Beijing bestätigt. 44
Ein Bericht in dem französischen Magazin Le Courrier International mit dem Titel „Arbeite und sei ruhig“ deckte alle Details des unterdrückerischen Charakters der Camps auf. Der Bericht sprach von Minderjährigen unter 18 Jahren, die ohne Lohn arbeiten und in der Nacht in stallartigen Zellen eingesperrt werden. Der Artikel beschrieb, dass speziell die Guangdong Camps nicht besser waren als die Konzentrationslager des Zweiten Weltkrieges und schließt ab: „Es ist wirklich eine schreckliche Situation. Diese Menschen sind in einer furchtbaren Lage, in welcher es sogar schwer ist zu überleben...“ |
Der Marxismus hält daran fest, dass der Staat eine Maschine der Gewalt für eine Klasse ist, um eine andere zu beherrschen. Die Laogai Einrichtungen sind eine der Gewaltskomponenten der Staatsmaschine. Sie sind die Werkzeuge, die die Interessen des Proletariats und der Menschenmassen repräsentieren und üben eine Diktatur über eine Minderheit an feindlichen Elementen aus, die aus der Ausbeuterklasse stammen. 45
Es spielt keine Rolle, wie sehr sich die chinesische Regierung bemüht, die wahre Natur dieser Camps zu verstecken, die Menschen, die viele Jahre in ihnen verbracht und anschließend im Ausland Asyl gefunden haben, erzählen der Welt, was sich in den laogai abspielt. Einer von diesen ist Jean Pasqualini, der viele Jahre in einem laogai verbracht hat. Er versichert, dass das laogai nicht wie vorgegeben eine Institution, sondern eher ein Foltersystem ist. Er beschreibt, wie die unmenschlichsten Dinge in diesen Camps praktiziert werden. Pasqualini behauptet, dass Rot-China eine irreführende Sprache verwendet, wenn die Rede auf laogai oder die Bestrafung der Häftlinge kommt. Er meint aus seiner Sicht: „Häftlinge in China werden zur Arbeit gezwungen, um „den Sozialismus mit ihren beiden Händen wieder aufzubauen, um „sich selbst wieder aufzubauen“, „um selbst wiedergeboren zu werden,“ und um „ein neuer Mensch“ zu werden.
Zwangsarbeiter in den „Laogai“-Brigaden arbeiten nicht nur schwer und unter unmenschlichen Bedingungen um ihre Verbrechen zu tilgen, sondern auch um ihre Sünden zu sühnen. Das chinesische Strafsystem hat ein sehr eigentümliches Vokabular: fast jede unmenschliche Terminologie hat einen menschlichen Zusammenhang. Man wird niemals „bestraft, “ man „unterzieht sich einer Reform.“ Die Gefängnisse werden oft auch „Schulen“ genannt, wo man Zeit verbringt um „zu studieren und lernen“ und „ sich umzuerziehen.“ Ein Häftling wird niemals geschlagen, er „bekommt eine Lektion.“ Er wird nie beleidigt, er wird gerade „kritisiert.“ Die Gefängnisbehörden verlieren nie Zeit um wissen zu lassen, dass „Kritik ein Beweis ist, dass sich die Regierung um dich sorgt. ohne Kritik gibt es keinen Fortschritt!“ Informanten sind diejenigen, die der Regierung (d.h. den Wärtern) helfen, ihre Arbeit gut zu verrichten. Sie „helfen“ auch den Gefangenen, „ihre Fehler zu erkennen.“ Das Wort „Hilfe“ wird von den Häftlingen als der fürchterlichste Ausdruck im Gefängnis-Vokabular betrachtet! Die Gefangenen bespitzeln sich nicht gegenseitig, sie tätigen nur „gegenseitige Überwachung.“ Von Häftlingen, die ihre Zeit abgesessen haben sagt man, sie haben graduiert oder „sie gingen zurück in die Gesellschaft“, „sie haben eine neue Pacht auf das Leben erworben“ oder „sie sind wieder in den sozialen Stand zurückgekehrt.“ 46
Diese von den chinesischen Kommunisten verwendete irreführende Ausdrucksweise wurde von George Orwell in seinem Buch 1984 beschrieben, wo er an das Ministerium der Liebe erinnert, dessen wirkliche Absicht die Zufügung von Leiden war. Diese von dem kommunistischen Totalitarismus verwendete falsche Terminologie kann man in allen Bereichen des Lebens sehen. Jean Pasqualini diskutiert diese eigenartige Ausdrucksweise:
Die Diktatur des Proletariats ist jetzt der “Demokratischen Diktatur des Volks” gewichen. Als ob eine Diktatur demokratisch sein könnte. Oder ob die Demokratie eine Diktatur zulassen würde. Man kann nur das Eine oder das Andere sein. Nicht Beides! Die Ausdrucksweise hat sich geändert aber der Zweck bleibt derselbe. Die schreckliche Hungersnot der frühen 60-er Jahre, die 20 Millionen Leben forderte, nannte man lange Zeit „Die drei Jahre der vorübergehenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten (oder Nöten).“ Kein einziges Wort über die Opfer der Konsequenzen des Großen Sprung Vorwärts, der während der Dauer der Katastrophe weiterhin besungen wurde. Im Gegenteil, die Situation wurde als „gut und großartig“ beschrieben.“ 47
Millionen Menschen starben in den chinesischen Konzentrationslagern, bekannt als laogai. Die wenigen Bücher, die beschrieben, was in diesen Lagern passierte sind ausreichend, um die Skrupellosigkeit des kommunistischen Regimes aufzudecken. |
Harry Wu |
Es ist allgemein bekannt, dass das Festland-China eine von der Kommunistischen Partei streng kontrollierte Gesellschaft ist. Sobald in der Volksrepublik China jemand von der Regierung in Beijing als „Klassenfeind“ oder als „Gegenrevolutionär“ bezeichnet wurde, distanzieren sich fast alle Verwandten von ihm/ihr oder verleumden ihn und lassen ihn an der Seite... Während meiner langen neunzehn Jahre in dem Laogai Camp System kamen praktisch keine Verwandten mich zu sehen. Ich glaube stark, dass, wenn ich hingerichtet worden wäre, mein Körper unter die Kategorie „niemand beansprucht oder die Familie verweigert die Herausgabe des Körpers“ gefallen wäre und die Regierung hätte mich als Gewinn „verwendet“.48
Selbst wenn Familien über die Hinrichtung erfahren verspürt die Rot-chinesische Regierung keine große Notwendigkeit, sich deren Erlaubnis zu sichern. Auf die eine oder andere Weise wären sie genötigt, die Organe ihres Verwandten zu spenden. Ein chinesischer Arzt beschrieb in New York im Jahre 1997, wie die inneren Organe von den chinesischen Behörden ohne Erlaubnis den Todeskandidaten entnommen werden.
Dr. Wang Guoqi |
Harry Wu zitierte einen Vorgesetzten eines Krankenhauses der oft Organe in Hinrichtungsstätten entnommen hat: „Ein Schuss in [seinen] Kopf bläst sein Gehirn weg und der Mensch ist Gehirntod. [Er] kann nicht mehr denken und ist kein menschliches Wesen mehr, nur mehr ein Ding und wir verwenden den Abfall, “ 50 Auf diese Weise wird die Haltung der chinesischen Regierung deutlich. Das Töten der Gefangenen ist völlig akzeptabel und ihre Körper können als Ersatzteile verwendet werden.
Diese Organe werden vom Staat an Krankenhäuser im Ausland zu erpresserischen Preisen verkauft. Tatsächlich weisen Ärzte in China ihre ausländischen Patienten darauf hin, auf die öffenliche Hinrichtungssaison zu warten. Einmal aus den Körpern der Hingerichteten entfernt, sagt der kommunistische Staat nichts über die Art und warum die Organe verwendet werden. Wie immer erfreut sich die Kommunistische Partei der höchsten Priorität. Dann kommen ausländische Staatsbürger oder im Ausland lebende Chinesen. Die lokale Bevölkerung kann nur wenn sie Geld hat ebenso von diesen Organen Gebrauch machen, Diejenigen, die den geringsten Zugang zu den Organen haben sind die einfachen Armen der Gesellschaft, egal wie groß der Bedarf ist. Das bedeutet, dass das System nicht dem Wohle der Menschheit, sondern nur zu Gunsten der Funktionäre der Kommunistischen Partei und der Elite dient. Die meiste Zeit stiehlt das System die Organe von unschuldigen Menschen, die getötet wurden, weil sie unterschiedlichen Glauben oder Ideen als die Partei hatten.
Untersuchungen haben ergeben, dass in den frühen 70-er Jahren und Mitte von 1995 20.000 Nierentransplantationen in China durchgeführt wurden. Amnesty International hat in seinem Bericht von 1996 geschrieben, dass von 90% der Hingerichteten die Organe entfernt wurden. In der Ausgabe vom 27. Juni 2001 schrieb The Washington Post Aussagen eines im Organhandel verwickelten Arztes, der unterstrich, wie weitverbreitet dieser Handel in China war.
Türkiye, 5.2.95 |
Nachdem alle entnehmbaren Gewebe und Organe entnommen wurden blieb ein hässlicher Haufen von Muskeln, noch blutende Arterien und Venen oder Eingeweide zurück. Anschließend wurden die Reste der Körper den Arbeitern des Krematoriums übergeben.51
Milli Gazate, 26.6.01 „ich musste den körpern der hingerichteten die haut abziehen“ Das schreckliche Geständnis eines chinesischen Arztes im Exil in den USA Milliyet, 28.6.01 Organ BRUTALITÄT in china Türkiye, 5.2.95 Organ BRUTALITÄT in china Die Organe der erschossenen Dissidenten werden auf dem Weltmarkt verkauft. |
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Die Behauptungen von Gao Xiao Duan, dem Leiter des „Büros für Geburtenkontrolle“, der in den Vereinigten Staaten im Jahre 1998 um Asyl angesucht hat, lenkt einmal mehr die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf das Problem der Abtreibungen in China. In einer Pressekonferenz beschrieb Duran der ganzen Welt, wie er in China Augenzeuge wurde von Zwangssterilisationen von Frauen und wie Babys aus ihrer Gebärmutter entnommen wurden, um sie danach sterben zu lassen. In einem Fall beschrieb er, wie einer im neunten Monat schwangeren Mutter das Baby weggenommen wurde, weil ihre Papiere die Worte: “Keine Geburtsurkunde erlaubt“ beinhalteten.
Ich sah im Operationsraum, wie die Lippen des abgetriebenen Babys saugten und sich seine Glieder streckten. Ein Arzt injizierte Gift in den Kopf und das Kind starb und wurde in den Mülleimer geworfen. 53
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China wurde von einem der grausamsten Fälle von offiziellem Kindesmord der letzten Jahre erschüttert, nachdem Familienplaner ein gesundes Baby vor den Augen seiner Eltern ertränkten... Der Mutter des Kindes wurde zwangsweise eine Salzlösung injiziert um das Einsetzen der Wehen zu veranlassen und das Baby zu töten. Das Baby wurde zur Überraschung des Familienplanungsbeamten, der die Injektion befohlen hatte, gesund geboren. Normalerweise wird dadurch das Nervensystem des Säuglings zerstört. Sofort nach der Geburt wurde dem Vater befohlen, das Kind vor dem Krankenhaus zu töten. Er verweigerte den Gehorsam, war aber derart verängstigt, dass er das Baby in einem Bürogebäude zurückließ, wo es kurz darauf von einem Arzt gefunden wurde. Der Doktor brachte das Baby zurück in das Krankenhaus und vereinigte es mit seiner Mutter und sandte die Familie nach Hause. Fünf Beamte erwarteten sie in ihrem Wohnzimmer. Während der darauffolgenden Auseinandersetzung ergriff einer der Beamten das Baby, brachte es aus dem Haus und ertränkte es vor den Augen der Eltern in einem Reisfeld. 54
Sabah, 6.8.01 Sabah. 28.8.00 sobald in china ein baby geboren wurde, wurde es von den beamten erwürgt geburtenplanung durch mord Sabah, 6.8.01 china zwingt frauen zur abtreibung gewaltsame methoden der bevölkerungskontrolle Yeni Safak, 12.5.01 mütter wurden gefoltert GRAUSAMKEIT IN CHINA Muslime werden getötet und diejenigen die beteten bestraft. Schwangere Frauen erhielten Injektionen, um ihr Baby zu töten. |
Die Art der Anwendung dieser Politik auf Muslime nimmt ernstere Dimensionen an, wenn Schonungslosigkeit und Grausamkeit ungehemmt walten. Von Zeit zu Zeit erlaubt man chinesischen Familien mehr als die zugelassene Anzahl an Kindern zu haben (oder es werden nur milde Strafen für die Missachtung dieses Gesetzes verhängt). Jedoch ist es Muslimen unter keinen Umständen erlaubt, mehr als ein Kind zu haben. Mit dem zweiten Kind schwangere Muslimas werden sogar während der acht oder neunmonatigen Schwangerschaft aus ihren Häusern geholt und die Babys abgetrieben. Chinesische Einheiten bewegen sich im normalerweise von Dorf zu Dorf und Stadt zu Stadt und laden Frauen, die mit dem zweiten Kind schwanger sind, auf Lkws. Die Abtreibungen werden unter primitiven Umständen durchgeführt und die Mütter sterben darauf in vielen Fällen.
Die Folge dieser Politik ist ein Rückgang der Geburtenrate in Ostturkestan um 19 Prozent in den letzen neun Jahren.55 Arslan Alptekin, Sohn des verstorbenen Führers Isa Yusuf Alptekin, erzählt die Geschichten von zwei von hundert Frauen, die nach den Zwangsabtreibungen starben:
Am 6. Mai 1986 starb eine 29-jährige Frau mit dem Namen Turahan Aysem wegen Blutverlust nach einer Zwangsabtreibung. Im August 1997 wurde eine Frau mit dem Namen Cholpanham aus dem Bezirk Toksu in Ostturkestan gezwungen, eine Abtreibung vorzunehmen, da sie schwanger war und ihr Ehemann wurde zu einer Strafe von 3.000 Yuan verurteilt... Sie musste unter Gewalt ihr Haus verlassen, floh aber bei erster Gelegenheit aus der Klink und versteckte sich auf einem Friedhof, wo sie niederkam. Später brachte sie jemand nach Hause. Sie wurde jedoch denunziert und neuerlich verhaftet und das Baby wurde in der Polizeistation, wohin man sie brachte, in heißem Wasser getötet. Die Mutter konnte den Schmerz nicht ertragen und starb ebenfalls.56
Ein Beamter aus Ostturkestan, der seine Identität nicht preisgeben wollte sagte, dass in einer Stadt mit 200.000 Einwohnern 35.000 schwangere Frauen staatlichen „Kontrollen“ unterworfen und 686 zu Abtreibungen gezwungen wurden. 993 Frauen mussten die Schwangerschaft unterbrechen und 10.798 Frauen wurden zwangssterilisiert. Derselbe Beamte erzählte, dass in einer anderen Stadt mit 180.000 Einwohnern nur 1.000 Frauen die Geburt erlaubt wurde (eine Frau von 35). Zu gleichen Zeit wurden 40 Männer entlassen, weil ihre Frauen schwanger waren.57
Ähnliche Beispiele von brutaler Familienplanungsmethoden wurden von Diktatoren und Despoten angewendet, um ihre eigenen Ideologien aufzuzwingen und um ihre Regime zu sichern. Einer davon war Pharao, der wegen des Leides, das er jenen gottesgläubigen Menschen zufügte, die es ablehnten, seine falsche, menschengemachte Religion anzuerkennen, in die Geschichte einging. Genau wie die atheistischen Führer Rot-Chinas versuchte der Pharao die steigende Zahl der Gläubigen und das Schwächung seiner eigenen Autorität zu verhindern, indem er sie unterdrückte und ihre Kinder tötete. Das ist im Quran beschrieben:
CHINESISCHE FAMILIEN TÖTEN IHRE WEIBLICHEN BABYS Seitdem die Kommunisten in China die Macht übernahmen führten ihre strikten Maßnahmen gegen die religiöse Erziehung und das religiöse Leben bei der chinesischen Bevölkerung zu einem materiellen und geistigen Zusammenbruch. Die Ähnlichkeit zwischen diesen Staatsaffären, wo die Menschen als eine Herde von Tieren angesehen werden (deswegen ist die Gewalt etwas völlig Normales) und den im Quran beschriebenen atheistischen Gesellschaften ist verblüffend. Eine der Ähnlichkeiten ist das Töten der weiblichen Babys wegen des niedrigen Ansehens von Töchtern in der Gesellschaft. Diese brutale Praxis wird im Quran als Charakteristikum einer ungebildeten Gesellschaft beschrieben. Sie ist heute in China, wo Gott abgelehnt wird, weitverbreitet. Wenn die obligatorischen Familienplanungsregeln mit Chinas religionsfeindlichen Gebräuchen kombiniert werden, kommt es in vielen Familien zur Tötung von weiblichen Babys. Chinesischen Familien ist es nur erlaubt ein Kind zu haben. Wenn das erste Baby ein Mädchen ist, lässt man das Kind häufig sterben. Der Grund dafür liegt in den chinesischen Gebräuchen. Man glaubt, dass männliche Kinder wertvoller sind und wenn das erste Kind ein Mädchen ist, man keinen Sohn mehr bekommen kann. Demnach töten die Familien die Töchter, um zu vermeiden dass dies passiert. Man schätzt, dass in China jährlich 1 Million weibliche Babys ausgesetzt werden. 1 Im Quran ist jedoch geschrieben, dass vor Gott alle Menschen gleich sind, männlich oder weiblich. Gott hat uns überliefert, dass das einzige Mass der Überlegenheit zwischen Menschen in der Gottesfurcht und in der Vermeidung von Sünden und Ungehorsam liegt. Diese könnten den Menschen im künftigen Leben Leid verursachen und zu ewigen Qualen führen.
O ihr Menschen! Wir erschufen euch aus einem Mann und einer Frau und machten euch zu Völkern und Stämmen, damit ihr einander kennenlernt. Doch der vor Gott am meisten Geehrte von euch ist der Gottesfürchtigste unter euch. Gott ist fürwahr wissend, kundig. (Quran, 49:13) Es ist die Moral die für den Gläubigen wichtig ist, nicht das Geschlecht der Kinder. Jedoch in Gesellschaften, die Gott leugnen, die weder Furcht vor Ihm haben noch an das Jenseits glauben, können solche schreckliche Verbrechen wie das Töten der weiblichen Babys leicht vorkommen und im Verlaufe der Zeit sogar zu einer Gewohnheit werden. Die Diskriminierung zwischen männlichen und weiblichen Babys wird im Quran erbittert verdammt und Gott beschreibt die Situation dieser Familien in folgender Weise: Doch wenn einem von ihnen eine Tochter angekündigt wird, dann verdüstert sich sein Gesicht, und er hadert mit sich. Er verbirgt sich wegen dieser schlechten Nachricht vor den Leuten: Soll er diese Schande behalten oder in der Erde vergraben? Ist ihr Urteil nicht falsch? Diejenigen, welche nicht an das Jenseits glauben, sind von schlechtem Wesen. Gott hingegen hat alle Eigenschaften in Vollkommenheit, und Er ist der Edle, der Weise. (Quran, 16:58-60) |
Als Mao in China die Macht ergriff, lagen die Uighur-Türken bei 93 Prozent der Bevölkerung von Ostturkestan und Chinesen nur bei 6-7 Prozent. In den folgenden 50 Jahren stieg der Anteil der chinesischen Bevölkerung auf 42 Prozent. Jetzt befinden sich schätzungsweise mehr als 6 Millionen Chinesen in Ostturkestan, wo es 50 Jahre früher weniger als 300.000 waren. Zur Unterstützung der chinesischen Siedler in Ostturkestan wurden zu Beginn der 50-er Jahre Regeln zur Förderung der Landwirtschaft und zum Schutz von Einwanderern eingeführt. Die Erhöhung der ethnischen Spannungen in der Region zu Beginn der 80-er Jahre war von einem Abflauen der offiziellen Unterstützung der chinesischen Wanderung begleitet. Das bedeutete jedoch nicht, dass die Regierung von ihrem Ziel, die Region in eine chinesische Provinz umzuwandeln, abgelassen hätte. Dieses Mal wurde, Dank der erhöhten Anzahl von qualifiziertem Personal für die in Ostturkestan zu Gunsten der chinesischen Wirtschaft eingerichteten Fabriken, der Anteil der Chinesen in der Bevölkerung erhöht.
Die chinesische Politik zu Unterwanderung der Muslimisch-türkischen Anwesenheit hatte zur Auswirkung, dass Muslime in ihrem eigenen Land im Vergleich zu den chinesischen Siedlern Bürger zweiter Klasse wurden. Die in das Land strömenden Siedler wurden in den produktivsten Gegenden angesiedelt, während die lokale Bevölkerung gezwungen wurde, in die unfruchtbarsten Landesteile zu ziehen. Die Chinesen erfreuen sich aller politischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Unterstützungen, während Muslime immer mehr verarmen. Der Unterschied im Lebensstandard der lokalen Muslime und der Chinesischen Siedler wird von Arslan Alptekin wie folgt beschrieben:
Die Türken müssen die härtesten Arbeiten zu Mindestlöhnen verrichten, während chinesische Einwanderer spezielle politische und wirtschaftliche Privilegien erhalten. Die muslimische Bevölkerung lebt in ländlichen Gebieten in Elendsvierteln während für die chinesischen Einwanderer spezielle Siedlungsflächen mit kompletter Infrastruktur gebaut wurden. Das gesellschaftliche Ungleichgewicht wiegt aus allen Blickwinkeln schwer gegen die türkische Bevölkerung.58
Die Anstrengungen Chinas, die Anzahl der Chinesen in Ostturkestan zu erhöhen, wurde in den 90-er Jahren beschleunigt. Um diese Steigerung zu rechtfertigen, sprach die Rot-chinesische Regierung über verschiedene wirtschaftliche Investitionen und besondere Projekte, deren Mehrzahl nur für diese Idee entwickelt wurde. Das in Hong Kong aufgelegte Magazin Trend deckte z.B. im Oktober 1992 ein geheimes Programm auf, welches plante, 5 Millionen Chinesen in Ostturkestan bis zu Jahre 2000 anzusiedeln. Diese Zahl beinhaltet weder das Personal der Volksbefreiungsarmee, das permanent dort stationiert ist, noch das qualifizierte chinesische Personal oder die verurteilten chinesischen Kriminellen, die absichtlich in diese Region gesandt wurden.59
Als die militärischen Einheiten, die den Muslimischen Aufstand gegen die chinesische Administration unterdrücken sollten, herausfanden, dass sie wenig zu tun hatten, wurden die Einheiten zur Förderung der Landwirtschaft in 1975 aufgelöst. 1981 wurde der Bin Tuan unter dem eigentümlichen Namen “X. Landwirtschaftliche Division” reformiert und ist heute noch aktiv. Sie besteht aus 2,28 Millionen Menschen, davon sind 1 Million Arbeiter. Seine Verantwortung liegt in der brutaler Unterdrückung der Muslimischen Unabhängigkeitsbewegungen, dem Betrieb der laogai Arbeitslager und in der Herbeischaffung und Niederlassung von Hunderttausenden chinesischer Krimineller in Ostturkestan.
So wie viele Wissenschaftler dargelegt haben, ist die wirkliche Absicht der Bin Tuan die Kolonisierung von Ostturkestan. James D. Seymour von der Columbia University's East Asian Institute und Richard Anderson liefern z.B. in ihrem Buch New Ghosts Old Ghosts – Prisons and Labor Reform Camps in China beträchtliche Einzelheiten über die Bin Tuan und entwirren die Verbindungen zwischen den Organisationen und den Gefängnissen und Arbeitslager. Bin Tuan ist entlang der Grenze zwischen Nord und Süd-Turkestan aufgestellt. Sie ist für mehrere Millionen Hektar Land zuständig und besteht größtenteils aus ethnischen Chinesen. Sie ist unabhängig von der Uighur Autonomen Verwaltung und hat ihre eigenen Sicherheitskräfte, Gerichte, landwirtschaftliche und industrielle Fabriken. Sie verwaltet auch ein großes Netzwerk von Arbeitslagern und Gefängnissen.60
Noch überraschender ist, dass die sogenannten „Produktionseinheiten“ von Rot-China, die die Menschenrechte verletzen, von der Welt Bank finanziert werden. China begann eine Reihe von Programmen unter dem „Großen Sprung Vorwärts“ und sicherte sich die Unterstützung der Welt Bank. Eine Anzahl von Arbeitsflächen wurden gebildet, angeblich um Ostturkestan zu erneuern und seine Entwicklung zu fördern. Beides hilft der Wirtschaft und schafft gleichzeitig Beschäftigung für die lokale Bevölkerung. Doch das Projekt entwickelte sich tatsächlich anders als auf dem Papier. Die Arbeitsflächen waren Arbeitslager, um Chinas Kriminelle, hauptsächlich Muslime, zu bestrafen. Die Einkünfte gingen nicht an die lokale Wirtschaft sondern an die Zentralwirtschaft. Das war das wahre Gesicht des Projektes des „Großen Sprung Vorwärts“, unterstützt von der Welt Bank. Ein Bericht von Dr. Paul George aus 1998 unterstreicht, wie Harry Wu die Lage beschrieb:
Die Welt Bank wurde 1996 in eine große Auseinandersetzung mit der XPCC verwickelt, als der führende chinesische Dissident Harry Wu vor dem United States Senate Foreign Relations Committee bezeugte, dass die Organisation 14 Arbeitslager oder Laogai in Xinjiang unter bankgeförderten Entwicklungsprojekten betreibt. Die Welt Bank Kredite waren ursprünglich als Hilfe für die Uighur-Bevölkerung gedacht, aber nach Zeugenaussagen von zwei früheren Uighur Beamten aus der XPCC wurde dadurch der Regierung die Kontrolle über die Region und das harte Vorgehen gegen anti-chinesische Dissidenten erleichtert.61
Offizielle Stellen schätzen, dass in den Folgejahren die von den Bin Tuan kontrollierte Landfläche sich in Wirklichkeit verdreifacht hatte. Der Grund dafür ist, dass sich langsam innerhalb von Ostturkestan eine unabhängige chinesische Provinz entwickelt. Außerdem betrachtete China immer die Organisation als eine ihrer Grundelemente zur Sicherstellung der Stabilität in Ostturkestan. Ein wichtiges Beispiel dafür war die Art, wie nach einem Aufstand in Gulja in 1997 die Bin Tuan 4. Einheit in der Region stationiert wurde und wie Muslime gefangen und verhaftetet wurden. Heute noch spielt die Organisation ihre Rolle, Muslime einzuschüchtern.
Das rot-chinesische Regime sendete Hunderttausende verurteilte Mörder, Vergewaltiger und Diebe nach Ostturkestan, aber jene, die ihre Strafe abgesessen haben, dürfen aber nicht nach China zurückkehren. Die große Mehrheit dieser Leute siedeln sich auf dem Land an, wo man vorher Muslime vertrieben hat. Diese Menschen sind als „reformierte Bauern“ bekannt und sie haben die Erlaubnis, ihre Familien zu bringen und sich auf diese Weise in Ostturkestan niederzulassen.
ISRAEL BEWAFFNET DIE CHINESISCHE ARMEE Wenn man die chinesische Handlungsweise in Ostturkestan mit der von Israel in Palästina vergleicht, findet man eine Reihe von Gemeinsamkeiten, obwohl China eine kommunistische und Israel eine kapitalistische Regierung hat. Beide Länder betreiben einen Völkermord gegen die Muslime. Beide Staaten besetzen Land, das den Muslimen gehört und die Muslimische Bevölkerung muss unter militärischer, politischer und wirtschaftlicher Besetzung leben. Folter, unbegründete Verhaftungen und Massaker sind die gebräuchlichsten Worte in beiden Regionen. Diese Gemeinsamkeiten zwischen China und Israel bildete die Grundlage der Kooperation der beiden Länder. China erhält für seine Volksbefreiungsarmee einige Waffen von Israel. Die militärischen Beziehungen zwischen China und Israel begannen in der ersten Hälfte der 70-er Jahre. Israel half den Chinesen, die alten sowjetischen Waffen auf den neuesten Stand zu bringen. Nach 1985 wurden in den Vereinten Nationen offizielle Kontakte zwischen den Botschaftern der beiden Länder hergestellt. Diese Beziehungen wurden unter dem Vorwand der „landwirtschaftlichen Zusammenarbeit“ weitergeführt, der wahre Grund waren Waffen, die sich China von Israel sicherte. Die gewaltigen Waffenverkäufe von Israel an China wurden von dem israelischen Geschäftsmann Shaul Eisenberg, der für den Mossad arbeitete, durchgeführt. Nachdem alles abgeschlossen war übernahm der Mossad die Verantwortung für die geheimen Abkommen und die Lieferung. Während eines Besuches von Yitzhak Rabin in Beijing im Jahre 1993 wurden Zusammenarbeitsabkommen für Atomversuche und Technologie abgeschlossen. Das Ausmaß der militärischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, welches sich in den darauffolgenden Jahren weiter entwickelte, diskutierte die israelische Zeitung Jerusalem Post in seiner Ausgabe von 10. September 1998: Israel hat die Verteidigungstechnologie und China möchte sie. Es scheint, dass China dem jüdischen Geist hohen Wert beimisst. Aber was sie deutlich wollen ist die „Technologie“ und die high-tech Waffensysteme, die jüdischer Geist in dem 50-jährigen Konflikt und in mehreren Kriegen entwickelt hat. Die chinesisch-israelische Partnerschaft wurde erst öffentlich während einer Militärparade in Beijing bekannt, als westliche Militärattachés bemerkten, dass die vorgeführten Tanks auf den Läufen ihrer Kanonen mit der “Rauch-Extraktionsmanschette” einer israelischen Erfindung, ausgestattet waren. Der Grund dieser Annäherung liegt in der Besorgnis, die China im Zusammenhang mit der Zunahme des Islams in Ostturkestan und Umgebung hatte. In der Washington Report on Middle East Affairs wurde berichtet, dass die chinesisch-israelische Allianz ihren Ursprung in den chinesischen Bemühungen die „Islamischen Bewegungen zu neutralisieren“ hatte und dass China über die Präsenz von ca. 20 Millionen Muslimen in Ostturkestan alarmiert wäre. 3 1. Dan Raviv, Yossi Melman, Every Spice A Prince: The Complete Story of Israel's Intelligence Community, Boston, Houghton Mifflin Company, 1991, Seite 346. 2. Jerusalem Post, Arming the Chinese Dragon, September 10, 1998, http://www.jpost.com/com/Archive/10.Sep.1998/Features/Article-5.html 3. Washington Report on Middle East Affairs, January, 1994, s.19. |
Was wir hier stark detailliert gesehen haben sind Beispiele der darwinistisch-kommunistischen Brutalität. Frauen werden zu Abtreibungen gezwungen und werden unmenschlichen Praktiken unterworfen, (z.B. das Töten ihrer Kinder in der Krippe unter dem Vorwand der Bevölkerungskontrolle). Menschen werden als Versuchskaninchen bei nuklearen Tests verwendet (dieses Thema wird in den nächsten Kapiteln des Buches behandelt). Alles sind Ergebnisse der darwinistischen Idee, die Menschen als Tiere betrachten. Diese Grausamkeit resultiert aus der Anwendung der darwinistischen Theorie, das Leben als Überlebenskampf anzusehen. Es kann nur zu einem Ende kommen, wenn diese dunkle Ideologie von der Erdoberfläche eliminiert wird.
Die Bilder oben aus dem französischen Magazin Le Figaro dokumentieren die Grausamkeit und die Folter, die die Bevölkerung in Ostturkestan durch die chinesische Polizei erleidet. Diejenigen, die gegen die chinesische Unterdrückung der Menschen in Ostturkestan protestieren, werden in der Öffentlichkeit durch chinesische Soldaten gedemütigt. (oben) Anschließend folgt normalerweise Folter und Tod. |
Das Ziel Chinas ist nicht, die Wirtschaft in Ostturkestan zu fördern sondern die lokale Bevölkerung durch die militärische Stärke einzuschüchtern. |
China beginnt ein anspruchsvolles Projekt um seine weiten westlichen Regionen, die während Jahrhunderten die ärmsten und am dünnsten besiedelten Gebiete des Landes waren, zu entwickeln. Die Motivation ist offensichtlich wirtschaftlich, speziell um die Armut zu lindern. Aber das „Geh’ nach Westen“ (Xibu da kaifa) Projekt könnte das ethnische und gesellschaftliche Gleichgewicht der Region dramatisch verändern und es ist wahrscheinlich, dass es den interethnischen Konflikt vergrößert. 63
Die wirtschaftliche Einkesselung Ostturkestans durch das kommunistische China führte dazu, dass die Bevölkerung in Not und Armut lebt. |
Die Worte „wirtschaftlicher Wiederaufbau“ sind eigentlich von China verwendete Werkzeuge, um ausländisches Kapital in die Region zu locken. Das wirkliche Ziel ist, ein System und seine Einzelteil aufrechtzuerhalten, welches ermöglicht, die Region für seine eigenen Interessen auszubeuten. Wie wir im vorherigen Kapitel gesehen haben, gelang es China unter einer Anzahl von Vorwänden von ausländischem Kapital zu profitieren und es verwendet es um die Menschenrechte der Muslime in Ostturkestan in der rücksichtslosesten Art und Weise zu verletzen. Ein gleicher Wiederaufbauplan wurde z.B. in Kashgar realisiert und die Muslimischen Bauern wurden von ihrem eigenen Land vertrieben und mussten in anderen Gegenden arbeiten. Tatsächlich hat jede Initiative von Rot-China, den Westen hinters Licht zu führen, zu größerer Unterdrückung der Muslime und zu einem Ansteigen der Gewalt und Vertreibung geführt. Wenn dieser letzte, von den Israelis angeregte Plan Fortschritte erzielen sollte, ist es klar erkennbar, dass er größere Leiden und Nöte über die lokalen Muslime bringen wird.
Jeder Verwalter, der nach den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen handelt, wird oft strafweise aus dem Amt entfernt. Im Falle eines Streits zwischen einem chinesischen und uighurischen Verwalter wird üblicherweise der Uighure bestraft.
Die Gegend um Lop Nor, dem wichtigsten See in Ostturkestan, sieht wie ein Sumpf aus. Die dort lebenden Menschen müssen mit den schwierigsten Bedingungen kämpfen. |
In anderen Worten, die wirkliche Machtstruktur in Chinas nordwestlicher Provinz unterscheidet sich enorm von seiner rosigen Fassade ... in China liegt die wirkliche Macht nicht bei den Regierungsorganen sondern auf verschiedenen Ebenen bei den Führern der Kommunistischen Partei. 65
In einem Bericht des Spiegel Magazins über Ostturkestan wird gesagt, dass dieses Gebiet eher eine chinesische Kolonie, als eine autonome Verwaltung wäre und dass die chinesischen Verwalter gefühllos gegenüber der Muslimische Uighur Bevölkerung sind:
Die chinesische Herrschaft in Xinjiang ist in jeder Hinsicht eine koloniale Erscheinung. Keiner der chinesischen Beamten spricht die lokale Sprache, obwohl sie seit Dekaden in diesem Land lebten. Sie interessieren sich nicht für das Land, wo sie ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie untergraben die Gebräuche der lokalen Bevölkerung. Kurz, die chinesischen Beamten hassen die lokalen Menschen ... 66
Weil China andauernd Siedler nach Ostturkestan schickt, muss die Muslimische Bevölkerung ihre Häuser verlassen und sich in ländlichen Gegenden ansiedeln. Die Muslime haben wenige Möglichkeiten und können ihre Kinder nur unter den schwierigsten Bedingungen erziehen. |
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Die wirtschaftliche Unterdrückung ist ein wichtiger Teil des Völkermordes, den China in Ostturkestan begeht. Die meisten der ostturkestanischen Bevölkerung leben heute in Armut und mehr als 80 Prozent vegetieren unter der Ernährungsuntergrenze. Auf Grund der Diskriminierung auf dem Gebiet der Erziehung, sind uighurische Muslime nicht in der Lage sich auszubilden, um eine bessere Anstellung zu finden.
Da fast alle Beschäftigungsbereiche in Ostturkestan in chinesischer Hand sind, sieht sich die Muslimische Bevölkerung mit einem ernsten Arbeitslosenproblem konfrontiert. Ungeachtet dessen transferiert die chinesische Regierung weiterhin aus dem Westen Chinas Menschen, um in dieser Region zu arbeiten. Auf schmutzige Art und Weise versucht die Regierung nicht nur das Bevölkerungsverhältnis zu ihren Gunsten zu verändern, sondern bemüht sich auch, die Kontrolle über die ostturkestanische Wirtschaft zu behalten. Die Statistik deckt das Ausmaß an Chinas Unterdrückungsmaßnahmen auf: Nur 10 Prozent der 200.000 Industriearbeiter rund um die Hauptstadt Urumchi sind Uighuren, der Rest sind Chinesen. Nur 10 Prozent der Arbeiter in einer Textilfabrik in der Nähe von Urumchi sind Uighuren. Die Anzahl der Uighuren in einer Textilfabrik in der Nähe von Kashgar mit 12.000 Arbeitern beträgt nur 800. Eine Traktorenfabrik nahe von Urumchi mit 2.100 Arbeitern beschäftigt nur 12 Uighuren. In der Stadt Poskam wurde 1986 eine neue petrochemische Anlage eröffnet, deren 2.200 Arbeiter alle Chinesen sind. 71
Die Anzahl der chinesischen Ölgesellschaften, die in Ostturkestan nach Öl suchen stieg seit 1989 rapide an. Fast alle der 20.000 Arbeiter, die im Tarim Becken arbeiten wurden aus der chinesischen Bevölkerung selektiert. 72 Die diskriminierende Politik gegen die ostturkestanische Bevölkerung ging sogar soweit, dass Chinesen, die nichts über die Geschichte, Kultur oder Zivilisation der Region wissen, als Touristenführer arbeiten. Auf diese Weis ist China in der Lage, Kontrolle über die Informationen, die an die Touristen dieser Region gegeben werden auszuüben und zu verhindern, dass die Stimmen der Muslime von Ostturkestan gehört werden.
DIE MUSLIMISCHE BEVÖLKERUNG IST ZU ARMUT VERDAMMT, WÄHREND VIELE CHINESEN IN FÜLLE LEBEN. Es gibt einen gewaltigen Unterschied im Lebensstandard in den Gegenden von Ostturkestan wo chinesische Siedler leben und dort wo die Uighur Türken die Mehrheit bilden. Die Hauptstadt Urumchi (oben) mit ihrer großen Anzahl an Chinesen, sieht wie eine moderne Stadt aus, während Kashgar mit ihrer vorwiegend muslimischen Bevölkerung (links) unter dem Mangel an Infrastruktur leidet und unter der Armut, die durch die Ausbeutung der Bodenschätze entstand. Die meisten Menschen haben große Schwierigkeiten um über die Runden zu kommen und der Transport erfolgt per Pferd in Karren auf Erdpfaden. Der wesentliche Grund dafür sind die seit mehr als 50 Jahren andauernden Grausamkeiten durch die chinesische Regierung gegenüber der Bevölkerung von Ostturkestan. Man nahm der Bevölkerung alle wirtschaftlichen, politischen und zivilen Rechte und zwang sie, die Regeln der Kommunistischen Partei zu befolgen. Wenige Muslime leben in Urumchi mit seinen Luxushotels, Shoppingcenters, Plätze und Autobahnen, und die es tun besitzen kleine Restaurants oder arbeiten als Reinigungspersonal oder Pförtner. Die Bevölkerung hat kein Recht zu investieren oder Handel zu betreiben und ist daher nur auf spezielle Arbeiten limitiert. Das zeigt, dass die Bevölkerung von Ostturkestan, die Wiege einer tief verwurzelten Kultur mit reichen Bodenschätzen als zweitklassige Bürger in ihrem eigenen Land behandelt werden. |
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Chinas illegale Atomtests verursachten durch die Strahlung Langzeiterkrankungen unter der Bevölkerung von Ostturkestan. Akit, 12.10.00 |
Obwohl die Anzahl der Opfer der Atomtests in Ostturkestan nicht offiziell bekannt gegeben wurden, wird geschätzt, dass ungefähr 210.000 Menschen durch radioaktiven Niederschlag gestorben sind. Der radioaktive Niederschlag verursachte auch die Erhöhung der Krebsfälle. Eine Erhöhung der Krebserkrankung von 10 Prozent wurde gemeldet. 74 In einem Bericht aus 1993 vom Registry of the People's Hospital of Urumchi wird mitgeteilt, dass in den 60-er Jahren nur eine Handvoll von tödlichen Krebserkrankungen gemeldet wurden. Diese Zahl erhöhte sich in den 70-er Jahren duzend weise. Ein späterer Krankenhausbericht sagt aus, dass neue Berichte die Krebsfälle in diesem Krankenhaus mit mindestens 70 pro Tag von durchschnittlich 1.500 täglichen Visiten beziffern.75 Schlimmer noch ist die Tatsache, dass die medizinische Betreuung in dieser Region, wo Krebs und andere durch radioaktive Verseuchung hervorgerufene Krankheiten sehr verbreitet sind, unzureichend ist.
Eğitim Bilim Dergisi, 11.00 Akit, 12.10.00 |
Das gemeinsame Kennzeichen aller dieser Gott verleugnenden Despoten war, dass sie die wahre Religion und jene die nach ihr lebten, als ihre größten Feinde ansahen. Diese Feinschaft wandelt sich dann in schrecklichen Ärger und Hass und sie begannen, die Gläubigen mit unglaublicher Folter und Unterdrückung vom rechten Weg abzubringen. Sie vergessen jedoch eine Sache: Gott ist der Herr über alles und der Sieg ist Gottes und jener, die an Ihn glauben. Das ist ein Gesetz Gottes und es wird in der Zukunft gleich wie in der Vergangenheit angewendet werden.
Wahrlich, Unser Wort erging bereits an Unsere Diener, die Gesandten, Dass sie ganz gewiss Beistand finden werden, Und dass Unsere Heerscharen für sie obsiegen werden. (Quran, 37:171-173)